Folge 042 – Robert Pfallers Kulturkritik & Siegfried Lenz‘ „Deutschstunde“

Markus arbeitet sich an Robert Pfallers Kulturkritik ab, die dieser in seinem Buch „Das schmutzige Heilige und die reine Vernunft“ ausführt. Benjamin fragt sich (ab 1:05.46) in Bezug auf „Deutschstunde“ von Siegfried Lenz, ob man Hochliteratur unter den gleichen Kriterien wie Unterhaltungsliteratur besprechen darf. Ab 1:51.37 gibt es einen Nachklapp.

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Robert Pfaller, sein Buch Das schmutzige Heilige und die reine Vernunft. Symptome der Gegenwartskultur (2008), Wrint Folge 736 über die Volksbühne, Jürgen Kuttner, die Besetzung der Berliner Volksbühne, Frank Castorf und Chris Dercon, Tate Modern, Joseph Beuys, Interpassivität, Psychoanalyse, Rauchverbot und Nichtraucherschutz, Michel Leiris Begriff des Heiligen, die Serie CSI: Vegas (2000-2015), Immanuel Kants Vernunftbegriff, Adorno und Horkheimer, die Debatte über die Legalisierung von Cannabis, Prohibition, Sigmund Freud, Postmoderne, Narzissmus, ‚Überregulation‘, ‚Helikoptereltern‘, Anschnallgurtpflicht, Infantilisierung, Gilles Deleuzes Begriff Kontrollgesellschaft (vgl. E&U-Folge 019), Thomas Gottschalk, die DLF-Sendung Essay und Diskurs über Zeitdiagnosen (vom 27. August 2017), Wofür es sich zu leben lohnt von Robert Pfaller (2011).

Hartmut Rosa: Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne (2005), Siegfried Lenz: Deutschstunde (1968), Seebüll, Emil Nolde, Malverbote während der NS-Zeit, Noldes Ungemalte Bilder (1938-1945), Fridtjof Nansen, der Film Die Brücke (1959), Günter Grass‘ Romane Kopfgeburten oder Die Deutschen sterben aus (1980), Die Blechtrommel (1959), Im Krebsgang (2002), Die Rättin (1986), Der Butt (1977), Stanislaw Lem, Heinrich Bölls Gruppenbild mit Dame (1971), Johannes Mario Simmel, Die Verfilmung der Blechtrommel (1979), Peter Härtling, Tschick von Wolfgang Herrndorf (E&U-Folge 012), Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz (1929), Claude Monet, Vincent van Gogh, Otto Waalkes, die Gruppe 47, Wie New York die Idee der modernen Kunst gestohlen hat von Serge Guilbaut (1996), Jonathan Meese (E&U-Folge 026), Alfred Andersch: Sansibar oder der letzte Grund (1957), die Skulptur Lesender Klosterschüler von Ernst Barlach (1930), Kunst unter totalitären Regimen, W.G. Sebald.

Rendezvous mit einem Oktopus. Extrem schlau und unglaublich empfindsam: Das erstaunliche Seelenleben der Kraken von Sy Montgomery (2017), E&U-Folge 026 über Vampyroteuthis infernalis, Margarte Atwood, Stanislaw Lem: Solaris (1961), Sperling von Mary Doria Russell (1996).

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Folge 041 – Elmgreen und Dragset & „Big Eyes“

Benjamin spricht über das skandinavische Künstlerduo Elmgreen und Dragset, deren Werke sich humorvoll und vielschichtig mit der Kunst selbst sowie dem Sammeln und Handeln von Kunst auseinandersetzen. Ab 56:15 redet Markus, ausgehend von Tim Burtons Film „Big Eyes“, über Leben und Werk der US-amerikanischen Malerin Margaret Keane, deren Schaffen sich in einem Spannungsfeld zwischen Kitsch, Kommerz und Ausbeutung durch ihren Mann bewegt hat. Ab1:49:45 gibt es einen Nachklapp.

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Michael Elmgreen und Ingar Dragset, Prada Marfa (2005), die texanische Stadt Marfa, die Chinati Foundation, Donald Judd, Minimal Art, Land Art, The Collectors im dänischen und nordischen Pavillon der Biennale in Venedig 2009, das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Berliner Tiergarten, Haus Lange und Haus Esters in Krefeld und die dortige Ausstellung Die Zugezogenen (2017), Ludwig Mies van der Rohe, E&U-Folge 035 über Gregor Schneider, Schneiders Sterberaum, Kunstwerke von Elmgreen und Dragset: Short Cut (2003), The Unholy Trinity (2009), Gay Marriage (2010), New Blood (2011), Jason (Briefs) (2009) und ähnliche   ‚angezogene Statuen‘, Han (2012, das männliche Pendant zur Kopenhagener Meerjungfrau), Powerless Structures, Fig. 101 auf dem Londoner Trafalgar-Square (2012), Dilemma (2017), die Diskussion über ’schwulen Geschmack‘ in E&U 040, Henrik Olesen (der Künstler, dessen Name Markus nicht einfiel) und sein Buch Some Faggy Gestures (2008).

Der Film Big Eyes von Tim Burton (2014), Margaret Keane, Kitsch und camp, Amy Adams, Christoph Waltz, Walter Keane, ‚Manga-Augen‘, Yoshitomo Nara, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit von Walter Benjamin, Andy Warhol (E&U Folge 002), Georgia O’Keeffe, die zweite Frauenbewegung, Bernard Buffet, Massenkultur und Kulturindustrie, Walt Disney (E&U-Folge 022), John Canaday, E&U-Folge 023 über Henry Darger, Outsider Art, E&U-Folge 033 über Arthur C. Dantos Begriffe Aboutness und Art World, Kitsch-Kunst, Jeff Koons, Martin Eder, Dieter Bohlen, Damien Hirst.

Dykes To Watch Out For und Are You My Mother? von Alison Bechdel (E&U-Folge 040), die Ausstellung SOS Brutalismus – Rettet die Betonmonster! In Frankfurt, der Podcast Was denkst Du denn? Und seine Folge über ‚Schönheit als Seelenfutter‘, E&U-Folge 037 über Cixin Lius Die drei Sonnen, Walter Moers‘ Prinzessin Insomnia…, die Filme High Rise (2015) und The Circle (2017), die BBC-Verfilmung von The City & the City von China Miéville, sein Roman This Census-Taker (2016).

 

Folge 040 – Alison Bechdels „Fun Home“ & „Das schwarze Loch“

Markus hat Alison Bechdels Comic „Fun Home“ gelesen, diskutiert anhand dessen die Implikationen von „being in the closet“ und fragt sich, wie camp als Existenzweise und Geschmackspräferenz zusammenhängen. Benjamin spricht ab 51:42 über den Film „Das schwarze Loch“ (1979), Disneys seltsam gescheiterten Versuch vom Star-Wars-Hype zu profitieren. Ab 1:41:00 gibt es einen länglichen Nachklapp.

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Alison Bechdel (*1960), Fun Home (2006), Dykes to watch out for (1983-2008), Ralf König, der Bechdel-Test, Closeted Gay, Are You My Mother (2013), das Musical zu Fun Home (2013), die Stonewall-Riots, die Serie Six Feed Under, Marcel Proust, Oscar Wilde, James Joyce, Der Wind in den Weiden, Der große Gatsby von F. Scott Fitzgerald (1925), Thomas Mann, Coming Out, „out and proud“, die Begriffe „Butch“ und „Tomboy“, die Missbrauchsfälle an der Odenwaldschule, der Begriff ‚camp‘ (E&U-Folge 010), Susan Sontag, Max Goldt.

Das schwarze Loch (1979), Walt Disney (gest. 1966), Die Wüste lebt (1953), die Herbie-Filme (1986-2005),Mary Poppins (1964), PG-Rating, Maximilian Schell als Dr. Hans Reinhardt, die Roboter V.I.N.CENT und Maximilian, Star Wars (1977), 2001: Odyssee im Weltraum (1968), die Mondlandung 1969, Alien (1979), Star Trek: Der Film (1979), das Raumschiff Cygnus, Event Horizon (1997), James Bond, der kultivierte Bösewicht, Kapitän Nemo und die Nautilus, Forbidden Planet (1956), Anthony Perkins, Psycho (1960), Ernest Borgnine, die Absent-Aliens-Trope, Hard SF, Space Opera, das schwarze Loch als physikalisches Phänomen, Wurmloch, Theme und Fanfare von John Barry, das ‚grüne grid‘, Star Trek II: der Zorn des Khan (1982), HAL 9000, Star Trek V: Am Rande des Universums (1989), die geplante Neuverfilmung von Das schwarze Loch, Joseph Kosinski, Tron: Legacy (2010), Oblivion (2013), John Spaiths, Prometheus (2010), Passengers (2016), Disney kauft Lucasfilm, Merchandising.

Der Podcast Trek am Dienstag, E&U-Folge 038 über Star Trek, Nils‘ Fyyd-Sammlung „Pridecast“, Christian Bednarek, Folge 17 der Rückspultaste über das City-Center in Lüdenscheid,Brutalismus, Nicht-Orte, Oral History, die Brutalismus-Ausstellung im Dortmunder U, die Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM), Documenta 14, Nature Writing, Olafur Eliasson, die Aktion 1000 Gestalten, Horst – die Podcast, der malende Hirschkäfer Spike, E&U-Folge 033, Frank Schätzing, Feuerwalzen, die Yrr, Walter Moers‘ Buch Prinzessin Insomnia und der albtraumfarbene Nachtmahr, die Illustratorin Lydia Rode, George R.R. Martin, Margaret Atwood erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2017, die MaddAddam-Trilogie (E&U-Folge 007), die Serie The Handmaid’s Tale (2017), Lars von Trier, Rick and Morty und die Folge Total Rickall, Paläoart, Wayne Barlowe (E&U-Folge 019), das Buch Paleoart. Visions of the Prehistoric Past, 1830-1980 von Walton Ford und Zoe Lescaze, E&U-Folge 037 über Flächenland.

Folge 039 – Sammlung Ludwig & J. G. Ballards „Crash“

Benjamin spricht über die Sammlung des Kunstmäzens Peter Ludwig, die zu den bedeutendsten der Welt gehört. Markus hat den Roman „Crash“ von J. G. Ballard gelesen, versucht sich dem Begriff „ballardian“ anzunähern und diskutiert das dystopische Potenzial des Autos.

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Peter Ludwig, E&U-Folge 32 über die Krise des Kunstmuseums, Museum Ludwig in Köln, Joseph Beuys, Pablo Picasso, Irene Monheim, Trumpf-Schokolade, Museum Schnütgen in Köln, Pop Art, E&U-Folge 2 über Andy Warhol, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Roy Lichtenstein, die erste Documenta 1955, Informelle Kunst, die Künstlergruppe ZERO, Abstrakter Expressionismus, der Aachener Museumsverein, Neue Galerie – Sammlung Ludwig in Aachen, David Foster Wallace, Museum für Angewandte Kunst in Köln, Wallraf-Richartz-Museum in Köln, die Sammlung Haubrich, Hyperrealismus, Minimal Art, Duane Hanson, sein Kunstwerk Supermarket Lady (1970), Yves Klein, Georg Baselitz, Jörg Immendorf, Gerhard Richter, Sigmar Polke, das Buch Kunst des 20. Jahrhunderts aus dem Taschen-Verlag, Kunstsammlung NRW in Düsseldorf, Museum Folkwang in Essen, E&U-Folge 28 über Andreas Gursky, Sozialistischer Realismus, Erik Bulatow, die Ausstellungen Ostwärts (2014) und Kuba o.k.: aktuelle Kunst aus Kuba (1990), Ludwig-Museen in aller Welt (z.B. in Peking und St. Petersburg), Solomon R. Guggenheim, Julia Stoschek und die Julia Stoschek Collection, Peter und Irene Ludwig Stiftung.

James Graham Ballard (1930-2009), sein Roman Crash (1973), die Verfilmung von David Cronenberg (1996), James Spader und Holly Hunter, Folge 50 vom Longtake-Podcasts, Das Piano (1993), Empire of the Sun (1984, 1987 verfilmt von Stephen Spielberg), die Shepperton-Studios in London, die New Wave der Science Fiction, Soft SF, Philip K. Dick, Stanisław Lem, Ballards „Katastrophen-Zyklus“: The Wind from Nowhere (1961), The Drowned World (1962), The Burning World (1964), The Crystal World (1966), Roland Emmerich, The Atrocity Exhibition (1970), „Condensed Novels“, Why I Want To Fuck Ronald Reagan (1968), Ballards dystopische Trilogie: Crash (1973), Conrete Island (1974), High-Rise (1975, Verfilmung von Ben Wheatley 2015), LeCorbusiers „Wohnmaschine“, Snowpiercer (2013), The Mist von Stephen King (1985), Flitze Feuerzahn, „Nicht-Orte“ und das gleichnamige Buch von Marc Augé (1992), Die Unwirtlichkeit unserer Städte von Alexander Mitscherlich (1965), Grün Kaputt von Dieter Wieland (1983), E&U-Folge 30, Joseph Beuys‘ Kunstwerk Unschlitt/Tallow (1977), Skulptur Projekte Münster, „ballardian“, Dekadenz, E&U-Folgen 28 und 35, der Londoner Vorort Thamesmead, Clockwork Orange (1971), Banlieues, Joy Division und ihr Song Atrocity Exhibition, Radiohead und ihre Songs Airbag, Lucky, und Paranoid Android auf dem Album OK Computer (1997), Haruki Murakami, Manic Street Preachers, Gary Numan, Video Killed the Radio Star (1979), Fight Club (1999), die Figur Vaughan, das Auto als Fetischobjekt, die „autogerechte Stadt“, Kulturpessimismus, Kink Shaming, Cronenbergs „Body Horror“, Mad Max, Week-End von Godard (1967), Superstau (1991), Futurismus, „Ein Rennwagen, dessen Karosserie große Rohre schmücken, die Schlangen mit explosivem Atem gleichen … ein aufheulendes Auto, das auf Kartätschen zu laufen scheint, ist schöner als die Nike von Samothrake“ – Zitat aus dem Futuristischen Manifest von Filippo Tommaso Marinetti (1909), der italienische Faschismus, Titel der ZEIT 27/2017: „Ist das Auto am Ende?“, der „Spatial Turn“.

Folge 038 – Sonderfolge – Star Trek (TNG & DS9)

In dieser nostalgisch-nerdigen Sonderfolge sprechen Markus und sein Gast Nils über ihre Kindheit und Jugend mit Star Trek, insbesondere The Next Generation und Deep Space Nine.

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Der neue Star-Trek-Podcast „Trek am Dienstag“, Buffy, Netflix, die Serien: TOS (The Original Series, 1966-69), TNG (Star Trek: The Next Generation 1987-94), Star Trek: Deep Space Nine (1993-99), Star Trek: Voyager (1995-2001), Star Trek: Enterprise (2001-05), Encounter at Farpoint (TNG, S1E01), die Borg, Andy Borg (bzw. Björn Borg, den Markus‘ Mutter tatsächlich meinte), Borgen (dän. Serie), Q Who (TNG S2E16), The Best of Both Worlds (TNG, S3E26/S4E01), Schwarmintelligenz, die Borg-Queen, Locutus von Borg, die Föderation, die Foundation-Trilogie von Isaac Asimov, das Dominion, Spezies 8472, die Cardassianer, die USS Enterprise, Schiffe der Nebula- und der Nova-Klasse, Star Trek Online, die USS Voyager, romulanische Warbirds, die Tarnvorrichtung, cardassianische Schiffe, Borg-Kubus, Warpantrieb, Warpgondeln, die USS Defiant, der Millennium Falcon, vulkanische Schiffe, die Andorianer und die Aenar, die Bolianer, Mr. Mot (der Schiffsfrisör der Enterprise), die Benziten, Rubber-Forehead Aliens, die Betazoiden, The Chase (TNG S6E20), die Schauspielerin Salome Jens, Captain Jean-Luc Picard, Gene Roddenberry (der Schöpfer von Star Trek), Captain James T. Kirk, Arena (TOS S1E20), William T. Riker, Q, die Ferengi, Beard of Evil, Thomas Riker, Patrick Stewart, Sektion 31, die erste Direktive, Data, Pinocchio, Spock, Odo, der Doctor der Voyager, T’Pol, Dr. Phlox, Seven Of Nine, Neelix, Datas Emotionschip, Geordi LaForge, Worf, Jadzia Dax, Guinan, Ten Forward (die Schiffsbar der Enterprise), Miles O’Brien, der Rewatch-Podcast, Raktajino and Root Beer (englischsprachiger DS9-Podcast), Deanna Troi, Lwaxana Troi, Trials and Tribble-ations (DS9 S5E09), die Acamarianer, die Betazoiden, Lon Suder (der Soziopath auf der Voyager), Beverly und Wesley Crusher, Dork, Angel One (TNG S1E14), Code of Honor (TNG S1E04) Justice (TNG S1E08), Masculinity so fragile, Romper, Doctor Bashir, Jake Sisko, The Outcast (TNG S5E17), Rejoined (DS9 S4E5), die Trill, Meggins, Mr. Mudd, die Paklets, Lookismus und Bodyismus, die Neutrale Zone, die eugenischen Kriege, „Replikator-Kommunismus“, Post-Scarcity Economy , Family (TNG S4E02), Warum ich Star-Trek-Kommunistin bin (Artikel von Laura Meschede auf Zeit.de vom 11.06.2016), Loki, Mephisto, All Good Things (TNG S7E25&26), Tapestry (TNG S6E15), Déjà Q (TNG S3E13), Q-Less (DS9 S1E07), Vash, das Interieur der Enterprise, die Raumschiffswerft Utopia Planitia, camp, Matte Paintings, Romulus (der Heimatplanet der Romulaner), Cardassia (der Heimatplanet der Cardassianer), San Francisco (Hauptquartier der Sternenflotte), die Ferengi, The Last Outpost (TNG S1E5), Antiferengianismus, Antisemitismus, Quark, The Search (DS9 S3E1&2), Ferenginar, die Bajoraner, die Propheten, Sacrifice Of Angels (DS9 S6E06), die Pah-Geister, Kai Winn, Weyoun, die Vorta, die Jem’Hadar, die Gründer, Odo, die Große Verbindung, Invasion of the Body Snatchers, Uncanny Valley, Gul Dukat, Damar, Far Beyond The Stars (DS9 S6E13), der Schauspieler Marc Alaimo, Brunt, Shran, der Schauspieler Jeffrey Combs, die Breen, Harry Potter, Akte X, Game of Thrones, Star Trek: Discovery, Michael Burnham, Star Wars, Vulcan.

Folge 037 – „Flächenland“ & „Die drei Sonnen“

Markus spricht über „Flächenland“, einer buchstäblich zweidimensionalen Gesellschaft, die Edwin A. Abbott in seinem gleichnamigen Buch von 1884 porträtiert. Benjamin stellt ab 45:10 den SF-Roman „Die drei Sonnen“ des chinesischen Literaturshootingstars Cixin Liu vor, um dann allgemein über Hard-SF zu diskutieren. Ab 1:39:55 gibt es einen Nachklapp.

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Flatland. A Romance In Many Dimensions (1884) von Edwin Abbott Abbott (1838-1926), die 2. Dimension, Das Planiversum (1984) von Alexander K. Dewdney, die flächenländische Gesellschaft, Verfilmungen von Flatland (u.a. Flatland. The Movie von 2007), Satire auf die Viktorianische Gesellschaft, Hysterie, Euthanasie und der Begriff „asozial“ aus der NS-Ideologie, Galileo Galilei, Platons Höhlengleichnis, Stephen Hawking und das „Verdauungsproblem“ zweidimensionaler Lebewesen, Gullivers Reisen, Alice im Wunderland, Hyperkugel und Tesserakt, Interstellar (2014) Carl Sagan und seine Serie Cosmos (1980).

Die drei Sonnen von Cixin Liu (2007/2017), Das Erbe der Sterne von James P. Hogan (1977/1981), die chinesische Kulturrevolution, Wissenschaftsfeindlichkeit, Impfgegner, Stalinismus, das SETI-Projekt, Arrival (2016), LHC (Large Hadron Collider), die Phrase „Es gibt mehr […] zwischen Himmel und Erde…“ (Shakespeare, Hamlet), Virtuelle Realität, Frank Schätzing (E&U Folge 1), Prometheus (2012), Alien Covenant (2017), Hard Sci Fi, Der Marsianer von Andy Weir, (2014), Herr aller Dinge (2011) von Andreas Eschbach, Nanotechnologie, Star Trek, China Mieville (E&U Folge 1), Jorge Luis Borges (E&U Folge 11), Margaret Atwood (E&U Folge 7), Angela Carter (E&U Folge 21).

Das MoMa, Simon Denny (E&U Folge 17), die Biennale in Venedig, Gregor Schneider (E&U Folge 35), Haus u r, Museum Abteiberg in Mönchengladbach, Postmoderne, Folge 126 vom Spätfilm-Podcast.

Daniel Video über das Höhlengleichnis findet man unter https://www.youtube.com/watch?v=OCqTcaYxERQ

Folge 036 – „Monument“/YOLOCAUST & David Foster Wallace

Mit ihrem Gast Daniel vom Spätfilm-Podcast diskutieren Benjamin und Markus über die Kunstaktion „Monument“ von Manaf Halbouni in Dresden, über Shahak Shapiras Projekt YOLOCAUST und über das Spannungsfeld von Kunst, Provokation und Gedenken. Im zweiten Teil geht es (ab 1:01:40) um den US-amerikanischen Schriftsteller David Foster Wallace, sein Werk und sein Image als „säkularer Heiliger“ und „Bro Lord“. Ab 2:10:33 gibt es einen Nachklapp.

Folge 036 – jetzt abspielen

Manaf Halbouni, seine Kunstaktion Monument in Dresden, der Bürgerkrieg in Syrien, der 13. Februar in Dresden, die Dresdner Frauenkirche, Kunsthaus Dresden, die Kunstaktion Am Fluss/At the River (2017), Pegida, Picassos Guernica (1937), das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig, das Denkmal für die ermordeten Juden Europas, Peter Eisenman, Shahak Shapira und sein Projekt YOLOCAUST, die Website „Totem and Taboo“, Grindr, die Gemäldeserie Las Meninas von Pablo Picasso (1957), der Artikel Leichenberge, bäm! von Mirna Funk auf Zeit online (21.01.17), Matthias Matussek, Martin Walser und die „Schlussstrich-Debatte“.

Für den zweiten Teil sprechen wir eine Triggerwarnung aus: es geht u.a. um Depression und Suizid.

Der Werther-Effekt, David Foster Wallace, sein Hauptwerk Unendlicher Spaß (Infinite Jest, 1996), 2008 auf deutsch erschienen, übersetzt von Ulrich Blumenbach, Thomas Pynchon und „die ganzen anderen postmodernen Autoren“, Werke von DFW: Der Besen im System (1987/2004), Kleines Mädchen mit komischen Haaren (1989/2001), Signifying Rappers (1990), Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich (1997/2008), Am Beispiel des Hummers (2005/2008), Das hier ist Wasser (2009/2012), Der große rote Sohn (2017), E Unibus Pluram – Television and U.S. Fiction (1993), David Lynch Keeps His Head (1995), Der bleiche König (2013), der Film The End of the Tour (2015), David Lipsky und sein Buch Although of Course You End Up Becoming Yourself: A Road Trip with David Foster Wallace (2010), die Sendung Druckfrisch mit Denis Scheck, Neil Postman: Wir amüsieren uns zu Tode (1985), Grunge, Douglas Couplands Roman Generation X (1991), Terry Gilliams Film Brazil (1985), Der Sketch The Funniest Joke in the World von Monty Python, David Lynch, DFW als Protagonist und Kritiker der (literarischen) Postmoderne, das YouTube-Video David Foster Wallace – The Problem with Irony von Will Schoder, Ludwig Wittgenstein, E&U Folge 11 (in der wir u.a. über das „Ende der großen Erzählungen“ sprechen, Thomas Pynchons Roman Die Enden der Parabel (Gravity’s Rainbow, 1973), Fefes Blog, Jesse Eisenberg und Jason Segel, DFW’s Image als „säkularer Heiliger“ und „Bro Lord“, John Updike, Don DeLillo, das Hörbuchprojekt Unendliches Spiel, die Folgen 15 und 39 von Mein Freund der Baum.

„Totes Haus u r“ in Mönchengladbach-Rheydt (vgl. E&U Folge 35), die dritte Staffel von Rick and Morty, Dan Harmon und sein Podcast Harmontown, die geplante Dune-Verfilmung von Denis Villeneuve, dessen Filme Sicario (2015) und Arrival (2016), Marina Abramovic (vgl. E&U Folge 3), ihre Autobiografie Durch Mauern gehen (2016) und ihre Ausstellung „The Cleaner“ im Moderna Museet in Stockholm, Epic Rap Battles Of History, die Netflix-Doku Hip-Hop Evolution.