Folge 045 – Damien Hirst & Heinz Edelmann

Benjamin stellt den milliardenschweren Künstler Damien Hirst als den Warhol des Spätkapitalismus vor. In Markus‘ Teil (ab 55:00) geht es um den Graphikdesigner und Illustrator Heinz Edelmann und insbesonders um seinen Beatles-Zeichentrickfilm Yellow Submarine (1968). Ab 1:58:00 gibt es einen Nachklapp mit Podcastempfehlungen.

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Das Superkunstjahr 2017, documenta 14, Skulptur Projekte Münster, Biennale Venedig, Pierre Huyghe: After ALife Ahead, Ayşe Erkmen: On Water, Anne Imhof: Faust, Damien Hirst, der Palazzo Grassi und die Punta della Dogana, François Pinault, Gregor Schneider (E&U 035), die Giardini della Biennale, Franz Erhard Walther, Simon Denny (E&U 017), die Netflix-Mockumentary Treasures from the Wreck of the Unbelievable, Rihanna, Walt Disney, Yolandi Visser von Die Antwoord, Crowdfunding, das Goldsmith College in London, die Ausstellung Freeze (1988), die Young British Artitsts, Tracey Emin, Liam Gillick, Sarah Lucas, Chris Ofili, der Turner Prize, die Tate Modern, die dortige Hirst-Retrospektive 2012, The Physical Impossibility of Death in the Mind of Someone Living (1991), Gunther von Hagens, For the Love of God (2007), Hirsts Sotheby-Auktion 2008, das Römisch-Germanische Museum in Köln, E&U 033 über Arthur C. Dantos „Aboutness“-Begriff, die Weltwirtschaftskrise 2008, Andy Warhol, Jeff Koons.

Heinz Edelmann, die Beatles, der Film Yellow Submarine (1968), der Klett-Cotta-Verlag und dessen Hobbit Presse, die grüne Herr-der-Ringe-Ausgabe (1972), Sauron, die Adler als Deus Ex Machina, Mad-Eye Moody, Das Silmarillion (1978), die Gormenghast-Trilogie von Mervyn Peake, Die Borribles, T.H. Whites Der König auf Camelot, das Turiner Grabtuch, die „Blaumiesen“ (“Blue Meanies“), Otto Coester, die Zeitschrift twen, Willy Fleckhaus (E&U 031), Angela Carter (E&U 021), Anthony Burgess, Ernst Jünger, der Vorspann zur ZDF-Reihe Der phantastische Film, Aiga Rasch (die Designerin der Die-drei-???-Cover), Erika Fuchs, Andromedar SR1, Curro (das Maskottchen der Expo in Sevilla 1992), Terry Gilliam und Monty Python, Suzan Pitts Asparagus (1979), Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band, Ringo Starr, die Beatles-Songs Eleanor Rigby, Lucy in the Sky with Diamonds, All Together Now, When I’m Sixty-Four, das Album Yellow Submarine (1969), der „Nowhere Man“, die Beatles-Zeichentrickserie (1965-67), Al Brodax, George Martin, Ralph Bakshi (E&U 015), The Rolling Stones und The Doors, John Lennon und Yoko Ono, Michael Klett, Michael Ende, der Bastei Lübbe-Verlag, Terry Pratchetts Scheibenwelt-Romane, Manowar, China Miéville, Jeff VanderMeer und sein Roman Die Stadt der Heiligen und Verrückten, Wir. Müssen reden.

Die Debatten um das Gemälde um das Gedicht Avenidas von Eugen Gomringer an der Fassade der Berliner Alice-Salomon-Hochschule, der Beitrag Wie in der Kunst um Identitäten gestritten wird vom Zündfunk Generator auf Bayern 2, Billy Corgan, Morrissey, Nina Hagen, kleinercast vom 17.01.18 über die #metoo-Debatte, Was denkst Du denn? Vom 19.01.18 über den #metoo-Diskurs, der Film The Square, Longtake-Podcast Folge 97, Ursula K. LeGuins Romane Die linke Hand der Dunkelheit und Planet der Habenichtse, Sperling von Mary Doria Russell.

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Folge 044 – Édouard Louis & Christo

Zu Gast ist diesmal Daniela Ishorst von „Kunst und Horst“ und „Horst – die Podcast“. Im ersten Teil tauschen sich Daniela und Markus über die Romane „Das Ende von Eddy“ und „Im Herzen der Gewalt“ ihres aktuellen französischen Lieblingsschriftstellers Édouard Louis aus. Ab 1:05:35 spricht Benjamin über das Lebenswerk des (Verpackungs-)Künstlers Christo zwischen Landart, Konzeptkunst und Stadtmarketing. Ab 1:59:30 gibt es einen Nachklapp.

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E&U-Folge 028 mit Daniela über Andreas Gursky, G20, 1000 Gestalten, Édouard Louis (geb. 1992 als Eddy Bellegueule), École Normale Supérieure, Pierre Bourdieu, Didier Eribon, sein Buch Rückkehr nach Reims (2009/2016), Geoffroy de Lagasnerie, seine Bücher Die Kunst der Revolte. Snowden, Assange, Manning (2016) und Verurteilen. Der strafende Staat und die Soziologie (2017), Louis‘ und de Lagasneries Manifest für eine intellektuelle und politische Gegenoffensive (2015), Louis‘ erster Roman Das Ende von Eddy (2014/2015),Kulturkaufhaus Dussmann, Lumpenproletariat, Toxische Männlichkeit, Rassismus/Sexismus/Homophobie, inneres und äußeres Coming-out, E&U-Folge 043 über den Film Moonlight, Eribons Begriff „Herkunftsscham“, Louis‘ zweiter Roman Im Herzen der Gewalt (2017), Postexpositionsprophylaxe bei vermuteter HIV-Infektion, Kabylen, der Welt-Artikel Mit Haut und Haaren dem Schmerz ausgeliefert von Tilman Krause (11.09.2017), Stefan Niggemeiers Entgegnung Literaturkritiker warnt Schwule: Lasst euch nicht mit Arabern ein! auf uebermedien.de (14.07.2017), der „Streitraum“ der Berliner Schaubühne.

Christo (geb. 1935 als Christo Wladimirow Jawaschew im bulgarischen Gabrowo), Big Air Package (2013), Kunst und Horst Folge 021 über die Ausstellung „Wunder der Natur“ im Gasometer Oberhausen, Die Folgen der Rückspultaste über Stephen King (002) und Stranger Things (004.1), Matisse, Picasso, Klee, Kandinsky, New York als Zentrum der bildenden Kunst im 20. Jahrhundert (vgl. E&U 002), Jeanne-Claude, HA Schult und seine „Muse“ Elke Koska, die Nouveaux Réalistes, Arman, Daniel Spoerri, Objektkunst, Christos Verpackungen, Stillleben, Cézanne, Verfremdung, 5600 cubicmeter package (1968), Anish Kapoor, David Hasselhoff, der verhüllte Reichstag (1995), E&U-Folge 036 mit Daniel vom Spätfilm-Podcast, The Gates (2005), The Floating Piers (2016).

Die Mitte der Welt, neue Netflix-Serie Dark, Stranger Things, Donnie Darko, Twin Peaks, Louis Hoffmann, Unter dem Sand – Das Versprechen der Freiheit (2015), die Arte-Doku Mauerhase (2017), Land Art.

Folge 043 – „Stranger Things“ & „Moonlight“

Benjamin überlegt, ob die Serie Stranger Things auch ohne ihre verführerische 80er-Jahre-Ästhetik fesselnd wäre. Ab 1:04:25 redet Markus über den Film Moonlight, Coming-Out-Geschichten und die Problematik von Identitätserwartungen. Ab 1:49:25 gibt es einen sehr kurzen Nachklapp.

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Stranger Things (2016), „The Rural Juror“ (30 Rock), bingewatching, Netflix, die Duffer-Brothers, 80s-Revival/-Nostalgie, Wowcast-Folgen 69 (Der VHS-Core von Stranger Things) und 70 (, Winona Ryder, comic relief, Stephen Kings Es (1986) und dessen Verfilmungen von 1990 und 2017, Die Goonies (1985), Stand By Me (1986), Der Losers-Club aus Es, Dungeons and Dragons, CB-Funk, Teenie Horror und Highschool-Filme , Nightmare On Elm Street (1984), Halloween (1978), Ferris macht blau (1986), The Breakfast Club (1985), Poltergeist (1982), Paranormal Activity (2007), Telepathie, die Romane Carrie und Feuerkind von Stephen King (1974 und 1980), Akira von Katsuhiro Otomo (1982-1990), Jessica Jones, Paralleluniversen und das Spiegeluniversum bei Star Trek, H.P. Lovecraft, Freddy Krueger, Maman von Louise Bourgeois (1999), Barbs Tod und Steves Redemption Arc, PTSD, Falling Skies, Malwine in der Badewanne, die Xenomorphe aus Alien, Ouija-Brett, Silkwood (1983) mit Meryl Streep (und nicht Susan Sarandon), Erin Brockovich (2000) mit Julia Roberts, VHS-Core, ‘Stranger Things’ Phones Home. The new Netflix show taps into the ’80s childhood imagination von Chris Ryan auf http://www.theringer.com, Steven Spielberg, Richard Donner, John Carpenter, Tobe Hooper, Die Klapperschlange (1981), The Thing (1982), Jump-Scare, Retro-Übersättigung oder: Warum die 80er Jahre nerven von Vincent Vega auf http://www.moviepilot.de, Star Wars VII – Das Erwachen der Macht (2015), Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2008), Ghostbusters (2016), Kulturindustrie, GLOW, Vaporwave.

Moonlight (2016), Barry Jenkins, Mahershala Ali, The Wire, die Tauf-Szene, Grills, Coming-Out-Narrative, Training Montage, Die Mitte der Welt von Andreas Steinhöfel (1998) und die Verfilmung von Jakob M. Erwa (2016), Louis Hofmann und Jannik Schümann, Coming of Age, Bartleby.

E&U-Folge 42 über Robert Pfaller, Hugo Egon Balder, Millennials, Beschleunigung von Hartmut Rosa (2005).

Folge 042 – Robert Pfallers Kulturkritik & Siegfried Lenz‘ „Deutschstunde“

Markus arbeitet sich an Robert Pfallers Kulturkritik ab, die dieser in seinem Buch „Das schmutzige Heilige und die reine Vernunft“ ausführt. Benjamin fragt sich (ab 1:05.46) in Bezug auf „Deutschstunde“ von Siegfried Lenz, ob man Hochliteratur unter den gleichen Kriterien wie Unterhaltungsliteratur besprechen darf. Ab 1:51.37 gibt es einen Nachklapp.

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Robert Pfaller, sein Buch Das schmutzige Heilige und die reine Vernunft. Symptome der Gegenwartskultur (2008), Wrint Folge 736 über die Volksbühne, Jürgen Kuttner, die Besetzung der Berliner Volksbühne, Frank Castorf und Chris Dercon, Tate Modern, Joseph Beuys, Interpassivität, Psychoanalyse, Rauchverbot und Nichtraucherschutz, Michel Leiris Begriff des Heiligen, die Serie CSI: Vegas (2000-2015), Immanuel Kants Vernunftbegriff, Adorno und Horkheimer, die Debatte über die Legalisierung von Cannabis, Prohibition, Sigmund Freud, Postmoderne, Narzissmus, ‚Überregulation‘, ‚Helikoptereltern‘, Anschnallgurtpflicht, Infantilisierung, Gilles Deleuzes Begriff Kontrollgesellschaft (vgl. E&U-Folge 019), Thomas Gottschalk, die DLF-Sendung Essay und Diskurs über Zeitdiagnosen (vom 27. August 2017), Wofür es sich zu leben lohnt von Robert Pfaller (2011).

Hartmut Rosa: Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne (2005), Siegfried Lenz: Deutschstunde (1968), Seebüll, Emil Nolde, Malverbote während der NS-Zeit, Noldes Ungemalte Bilder (1938-1945), Fridtjof Nansen, der Film Die Brücke (1959), Günter Grass‘ Romane Kopfgeburten oder Die Deutschen sterben aus (1980), Die Blechtrommel (1959), Im Krebsgang (2002), Die Rättin (1986), Der Butt (1977), Stanislaw Lem, Heinrich Bölls Gruppenbild mit Dame (1971), Johannes Mario Simmel, Die Verfilmung der Blechtrommel (1979), Peter Härtling, Tschick von Wolfgang Herrndorf (E&U-Folge 012), Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz (1929), Claude Monet, Vincent van Gogh, Otto Waalkes, die Gruppe 47, Wie New York die Idee der modernen Kunst gestohlen hat von Serge Guilbaut (1996), Jonathan Meese (E&U-Folge 026), Alfred Andersch: Sansibar oder der letzte Grund (1957), die Skulptur Lesender Klosterschüler von Ernst Barlach (1930), Kunst unter totalitären Regimen, W.G. Sebald.

Rendezvous mit einem Oktopus. Extrem schlau und unglaublich empfindsam: Das erstaunliche Seelenleben der Kraken von Sy Montgomery (2017), E&U-Folge 026 über Vampyroteuthis infernalis, Margarte Atwood, Stanislaw Lem: Solaris (1961), Sperling von Mary Doria Russell (1996).

Folge 041 – Elmgreen und Dragset & „Big Eyes“

Benjamin spricht über das skandinavische Künstlerduo Elmgreen und Dragset, deren Werke sich humorvoll und vielschichtig mit der Kunst selbst sowie dem Sammeln und Handeln von Kunst auseinandersetzen. Ab 56:15 redet Markus, ausgehend von Tim Burtons Film „Big Eyes“, über Leben und Werk der US-amerikanischen Malerin Margaret Keane, deren Schaffen sich in einem Spannungsfeld zwischen Kitsch, Kommerz und Ausbeutung durch ihren Mann bewegt hat. Ab1:49:45 gibt es einen Nachklapp.

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Michael Elmgreen und Ingar Dragset, Prada Marfa (2005), die texanische Stadt Marfa, die Chinati Foundation, Donald Judd, Minimal Art, Land Art, The Collectors im dänischen und nordischen Pavillon der Biennale in Venedig 2009, das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Berliner Tiergarten, Haus Lange und Haus Esters in Krefeld und die dortige Ausstellung Die Zugezogenen (2017), Ludwig Mies van der Rohe, E&U-Folge 035 über Gregor Schneider, Schneiders Sterberaum, Kunstwerke von Elmgreen und Dragset: Short Cut (2003), The Unholy Trinity (2009), Gay Marriage (2010), New Blood (2011), Jason (Briefs) (2009) und ähnliche   ‚angezogene Statuen‘, Han (2012, das männliche Pendant zur Kopenhagener Meerjungfrau), Powerless Structures, Fig. 101 auf dem Londoner Trafalgar-Square (2012), Dilemma (2017), die Diskussion über ’schwulen Geschmack‘ in E&U 040, Henrik Olesen (der Künstler, dessen Name Markus nicht einfiel) und sein Buch Some Faggy Gestures (2008).

Der Film Big Eyes von Tim Burton (2014), Margaret Keane, Kitsch und camp, Amy Adams, Christoph Waltz, Walter Keane, ‚Manga-Augen‘, Yoshitomo Nara, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit von Walter Benjamin, Andy Warhol (E&U Folge 002), Georgia O’Keeffe, die zweite Frauenbewegung, Bernard Buffet, Massenkultur und Kulturindustrie, Walt Disney (E&U-Folge 022), John Canaday, E&U-Folge 023 über Henry Darger, Outsider Art, E&U-Folge 033 über Arthur C. Dantos Begriffe Aboutness und Art World, Kitsch-Kunst, Jeff Koons, Martin Eder, Dieter Bohlen, Damien Hirst.

Dykes To Watch Out For und Are You My Mother? von Alison Bechdel (E&U-Folge 040), die Ausstellung SOS Brutalismus – Rettet die Betonmonster! In Frankfurt, der Podcast Was denkst Du denn? Und seine Folge über ‚Schönheit als Seelenfutter‘, E&U-Folge 037 über Cixin Lius Die drei Sonnen, Walter Moers‘ Prinzessin Insomnia…, die Filme High Rise (2015) und The Circle (2017), die BBC-Verfilmung von The City & the City von China Miéville, sein Roman This Census-Taker (2016).

 

Folge 040 – Alison Bechdels „Fun Home“ & „Das schwarze Loch“

Markus hat Alison Bechdels Comic „Fun Home“ gelesen, diskutiert anhand dessen die Implikationen von „being in the closet“ und fragt sich, wie camp als Existenzweise und Geschmackspräferenz zusammenhängen. Benjamin spricht ab 51:42 über den Film „Das schwarze Loch“ (1979), Disneys seltsam gescheiterten Versuch vom Star-Wars-Hype zu profitieren. Ab 1:41:00 gibt es einen länglichen Nachklapp.

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Alison Bechdel (*1960), Fun Home (2006), Dykes to watch out for (1983-2008), Ralf König, der Bechdel-Test, Closeted Gay, Are You My Mother (2013), das Musical zu Fun Home (2013), die Stonewall-Riots, die Serie Six Feed Under, Marcel Proust, Oscar Wilde, James Joyce, Der Wind in den Weiden, Der große Gatsby von F. Scott Fitzgerald (1925), Thomas Mann, Coming Out, „out and proud“, die Begriffe „Butch“ und „Tomboy“, die Missbrauchsfälle an der Odenwaldschule, der Begriff ‚camp‘ (E&U-Folge 010), Susan Sontag, Max Goldt.

Das schwarze Loch (1979), Walt Disney (gest. 1966), Die Wüste lebt (1953), die Herbie-Filme (1986-2005),Mary Poppins (1964), PG-Rating, Maximilian Schell als Dr. Hans Reinhardt, die Roboter V.I.N.CENT und Maximilian, Star Wars (1977), 2001: Odyssee im Weltraum (1968), die Mondlandung 1969, Alien (1979), Star Trek: Der Film (1979), das Raumschiff Cygnus, Event Horizon (1997), James Bond, der kultivierte Bösewicht, Kapitän Nemo und die Nautilus, Forbidden Planet (1956), Anthony Perkins, Psycho (1960), Ernest Borgnine, die Absent-Aliens-Trope, Hard SF, Space Opera, das schwarze Loch als physikalisches Phänomen, Wurmloch, Theme und Fanfare von John Barry, das ‚grüne grid‘, Star Trek II: der Zorn des Khan (1982), HAL 9000, Star Trek V: Am Rande des Universums (1989), die geplante Neuverfilmung von Das schwarze Loch, Joseph Kosinski, Tron: Legacy (2010), Oblivion (2013), John Spaiths, Prometheus (2010), Passengers (2016), Disney kauft Lucasfilm, Merchandising.

Der Podcast Trek am Dienstag, E&U-Folge 038 über Star Trek, Nils‘ Fyyd-Sammlung „Pridecast“, Christian Bednarek, Folge 17 der Rückspultaste über das City-Center in Lüdenscheid,Brutalismus, Nicht-Orte, Oral History, die Brutalismus-Ausstellung im Dortmunder U, die Kunsthochschule für Medien in Köln (KHM), Documenta 14, Nature Writing, Olafur Eliasson, die Aktion 1000 Gestalten, Horst – die Podcast, der malende Hirschkäfer Spike, E&U-Folge 033, Frank Schätzing, Feuerwalzen, die Yrr, Walter Moers‘ Buch Prinzessin Insomnia und der albtraumfarbene Nachtmahr, die Illustratorin Lydia Rode, George R.R. Martin, Margaret Atwood erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2017, die MaddAddam-Trilogie (E&U-Folge 007), die Serie The Handmaid’s Tale (2017), Lars von Trier, Rick and Morty und die Folge Total Rickall, Paläoart, Wayne Barlowe (E&U-Folge 019), das Buch Paleoart. Visions of the Prehistoric Past, 1830-1980 von Walton Ford und Zoe Lescaze, E&U-Folge 037 über Flächenland.

Folge 039 – Sammlung Ludwig & J. G. Ballards „Crash“

Benjamin spricht über die Sammlung des Kunstmäzens Peter Ludwig, die zu den bedeutendsten der Welt gehört. Markus hat den Roman „Crash“ von J. G. Ballard gelesen, versucht sich dem Begriff „ballardian“ anzunähern und diskutiert das dystopische Potenzial des Autos.

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Peter Ludwig, E&U-Folge 32 über die Krise des Kunstmuseums, Museum Ludwig in Köln, Joseph Beuys, Pablo Picasso, Irene Monheim, Trumpf-Schokolade, Museum Schnütgen in Köln, Pop Art, E&U-Folge 2 über Andy Warhol, Jasper Johns, Robert Rauschenberg, Roy Lichtenstein, die erste Documenta 1955, Informelle Kunst, die Künstlergruppe ZERO, Abstrakter Expressionismus, der Aachener Museumsverein, Neue Galerie – Sammlung Ludwig in Aachen, David Foster Wallace, Museum für Angewandte Kunst in Köln, Wallraf-Richartz-Museum in Köln, die Sammlung Haubrich, Hyperrealismus, Minimal Art, Duane Hanson, sein Kunstwerk Supermarket Lady (1970), Yves Klein, Georg Baselitz, Jörg Immendorf, Gerhard Richter, Sigmar Polke, das Buch Kunst des 20. Jahrhunderts aus dem Taschen-Verlag, Kunstsammlung NRW in Düsseldorf, Museum Folkwang in Essen, E&U-Folge 28 über Andreas Gursky, Sozialistischer Realismus, Erik Bulatow, die Ausstellungen Ostwärts (2014) und Kuba o.k.: aktuelle Kunst aus Kuba (1990), Ludwig-Museen in aller Welt (z.B. in Peking und St. Petersburg), Solomon R. Guggenheim, Julia Stoschek und die Julia Stoschek Collection, Peter und Irene Ludwig Stiftung.

James Graham Ballard (1930-2009), sein Roman Crash (1973), die Verfilmung von David Cronenberg (1996), James Spader und Holly Hunter, Folge 50 vom Longtake-Podcasts, Das Piano (1993), Empire of the Sun (1984, 1987 verfilmt von Stephen Spielberg), die Shepperton-Studios in London, die New Wave der Science Fiction, Soft SF, Philip K. Dick, Stanisław Lem, Ballards „Katastrophen-Zyklus“: The Wind from Nowhere (1961), The Drowned World (1962), The Burning World (1964), The Crystal World (1966), Roland Emmerich, The Atrocity Exhibition (1970), „Condensed Novels“, Why I Want To Fuck Ronald Reagan (1968), Ballards dystopische Trilogie: Crash (1973), Conrete Island (1974), High-Rise (1975, Verfilmung von Ben Wheatley 2015), LeCorbusiers „Wohnmaschine“, Snowpiercer (2013), The Mist von Stephen King (1985), Flitze Feuerzahn, „Nicht-Orte“ und das gleichnamige Buch von Marc Augé (1992), Die Unwirtlichkeit unserer Städte von Alexander Mitscherlich (1965), Grün Kaputt von Dieter Wieland (1983), E&U-Folge 30, Joseph Beuys‘ Kunstwerk Unschlitt/Tallow (1977), Skulptur Projekte Münster, „ballardian“, Dekadenz, E&U-Folgen 28 und 35, der Londoner Vorort Thamesmead, Clockwork Orange (1971), Banlieues, Joy Division und ihr Song Atrocity Exhibition, Radiohead und ihre Songs Airbag, Lucky, und Paranoid Android auf dem Album OK Computer (1997), Haruki Murakami, Manic Street Preachers, Gary Numan, Video Killed the Radio Star (1979), Fight Club (1999), die Figur Vaughan, das Auto als Fetischobjekt, die „autogerechte Stadt“, Kulturpessimismus, Kink Shaming, Cronenbergs „Body Horror“, Mad Max, Week-End von Godard (1967), Superstau (1991), Futurismus, „Ein Rennwagen, dessen Karosserie große Rohre schmücken, die Schlangen mit explosivem Atem gleichen … ein aufheulendes Auto, das auf Kartätschen zu laufen scheint, ist schöner als die Nike von Samothrake“ – Zitat aus dem Futuristischen Manifest von Filippo Tommaso Marinetti (1909), der italienische Faschismus, Titel der ZEIT 27/2017: „Ist das Auto am Ende?“, der „Spatial Turn“.